...und höre den Klang der Stille...
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Silence...




Dieser Film und seine Musik gehören zu dem Schönsten, was ich je gehört und gesehen habe.



Kurzbeschreibung:
Lara ist acht und in ihrer Familie die einzige, die hören und sprechen kann. Für ihre gehörlosen Eltern übernimmt sie deshalb Übersetzungen in allen Lebenslagen - bei der Bank, bei jedem Telefonat, ist sie diejenige, die die Worte übermittelt.
Zu ihrem Vater hat Lara ein besonders inniges Verhältnis. Ihr gemeinsames Lieblingsspiel ist das Erraten von Geräuschen. "Was für ein Geräusch macht die Sonne, wenn sie aufgeht?" "Wie klingt der Schnee, wenn er auf die Wiese fällt?"
Als Lara ihre Tante Clarissa trifft, entdeckt sie etwas ganz Neues: Musik! Und Lara beginnt Klarinette zu spielen - das Instrument, das Clarissa so wunderbar beherrscht. Laras Vater, der sich als Kind mit seiner Schwester Clarissa nicht gut verstanden hat, findet an Laras neuen Ideen keinen Gefallen. Aber Lara lernt und lernt. Und zehn Jahre später spielt sie so gut Klarinette, daß der Musiklehrer ihr rät, eine richtige Ausbildung zu machen. Clarissa unterstützt Lara in ihrer Absicht und möchte sie gern nach Berlin mitnehmen, wo Lara die Musikhochschule besuchen könnte. Vor allem der Vater ist sehr dagegen, doch Lara entscheidet sich für ihre Musik.
Es wird etwas dauern, bis der Vater begreift, daß auch er, der nicht hört, ihre Welt verstehen kann.

Giora Feidman

Niemand verbindet das Wort "Silence" mit Musik so, wie er es kann. Ich finde, dass er einer der großartigsten Klarinettisten der Welt ist. Für ihn ist die Stille allein die Musik, er unterstützt sie nur.



"Ein lebendiges Stück Musikgeschichte – zu Beginn des neuen Jahrtausends. 30 Jahre nachdem Giora Feidman mit seiner Klarinette erstmals in die Welt hinauszog, erscheint dieses Attribut nicht übertrieben.
Als einer der wichtigsten Interpreten zeitgenössischer Musik hat sich Giora Feidman über die Jahrzehnte zu einem Phänomen entwickelt, ist Künstler, Entdecker und Ereignis, ein rastloser Botschafter mit einem Spiel von unverminderter Anziehungskraft.
Kaum beschreibbar, was er mit seiner Klarinette auf der Bühne anstellt: wie sie lacht und weint und erzählt, die Zuhörer packt und immer wieder aufs neue verblüfft.
Und immer noch hält Giora Feidman Ausschau nach Möglichkeiten, seine Musik wieder und wieder im neuen Gewand zu präsentieren. Sein Anspruch auf Vielseitigkeit, seine eigenen innovativen Interpretationen des Tango, Jazz, der Klassik und des Klezmer fügen sich zu einem großen und großartigen Gesamtwerk zusammen.
Die beeindruckende Reichweite seiner musikalischen Aktivitäten spiegelt sich in seinen aktuellen Projekten wieder: Tourneen mit seinem Ensemble, zahlreiche solistische Auftritte sowie die Mitwirkung an verschiedenen Film- Theater- und Musikprojekten machen deutlich, daß Giora Feidman längst zu einem Universalkünstler geworden ist, ausgezeichnet durch einen unverwechselbaren Personalstil, geprägt durch seine kulturellen, religiösen und musikalischen Wurzeln.
„Lang lebe Giora, seine Klarinette und seine Musik! Er schlägt Brücken zwischen Generationen, Kulturen und Schichten, und er tut es mit vollendeter Kunst!“ schrieb Leonard Bernstein einmal den großen Klarinettisten. Sein enthusiastisches Urteil besitzt bis heute unverändert Gültigkeit."


Sound of Silence

Ich liebe dieses Lied. Der Text ist ungewöhnlich, die Melodie melancholisch und doch außergewöhnlich.



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